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minimaus


die grundausstattung
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Für den Anfang benötigt man folgende Dinge. Mit diesen Zutaten kann man vor allem fruchtig-süße sowie erfrischende Drinks zaubern. Eher herbe Zutaten finden sich in der Hobby- und der Profibar. Natürlich braucht man nicht umbedingt alle aufgezählten Mixer und Spirituosen, solange man sich auf einige ausgewählte Drinks beschränkt. 

Aus der Küche : Brettchen, scharfes Messer, Geschirrtuch, Gläser, kl. Löffel, Trinkhalme 
Einen Cocktail-Shaker 
Meßglas (zur Not geht auch ein Schnapsglas) 
Eiswürfel 
Ananas-, Orangen-, Grapefruit-, Zitronensaft 
Diverse Früchte, je nach Rezept zum Mixen oder Dekorieren 
Eier, Sahne, Milch 
Frische Minze 
Cola, Soda, Ginger Ale, Tonic Water 
Rose's Lime Juice 
Zuckersirup (gleiche Menge Wasser und Zucker auflösen, Flasche kühl lagern) 
Grenadine 
Blue Curaçao / Triple Sec Curaçao 
Cream of Coconut 
Weißer Rum 
Brauner Rum 
Wodka 
Gin 
Cointreau 
Tequila 
Scotch Whisky

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minimaus


die hobby bar ausstattung
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Nach den ersten eigenen Shakes verspüren Sie sicherlich den unwiderstehlichen Wunsch nach "mehr" und jetzt kommt mehr Abwechslung, mehr Vielfalt und mehr Spaß. 

Eiscrusher 
Verschiedene Gläsersorten wie Cocktailschale, großer und kleinerTumbler 
Stößel, Barlöffel, Stirer, Cocktailspieße 
Elektro-Mixer 
Maracujasaft, -likör 
Mandelsirup (Orgeat) 
Crème de Bananes 
Crème de Cassis 
Crème de Menthe 
Angostura 
Apricot Brandy 
Cognac oder Weinbrand 
Vermouth (Rosso, Bianco, Dry) z.B. Martini 
Campari 
Bourbon Whiskey 
Cachaça 
Sekt oder Champagner 
Pernod

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minimaus


mixtips
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Drinks, die Säfte enthalten werden in aller Regel im Shaker geschüttelt (ausser Tomatensaft, aber nur aus optischen Gründen). Kohlensäurehaltige Zutaten wie Mineralwasser, Soda Water oder Limonade werden nicht mitgeschüttelt, sondern nachdem der Drink abgeseiht wurde, mit in das Glas gegeben. 

Cocktails, die ausschließlich aus Vermouth, Spirituosen, Likören etc. bestehen und nach Zubereitung klar bleiben, werden gerührt. 

1-2 Eiswürfel (je nach Menge und Grösse des Shakers) werden zum Shaken in den Unterteil des Shakers gegeben, danach die Zutaten in der Reihenfolge Säfte - Sirups etc. - Alkohol. Die Reihenfolge hat den schlichten Vorteil, dass man dadurch mitunter eine Menge Geld sparen kann, wenn es zur Verwechselungen oder Fehlabmessungen kommen sollte und man eine teure Spirituose noch nicht in den Shaker gefüllt hat. 

Beim Shaken selbst sollte man darauf achten, dass man den Shaker gerade/waagerecht über der Schulter hält und parallel zum Kopf kräftig hin- und herschüttelt. Der gesamte Vorgang sollte max. knapp 10 Sekunden betragen. Den meisten Cocktails kann das beim Shaken zwangsläufig entstehende Schmelzwasser nichts anhaben, aber bei Flips und Sahnedrinks sollte man lieber etwas kürzer shaken, damit diese nicht zu stark verwässern. 

Das in vielen Rezepte erwähnte Abseihen bedeutet einfach, das Abgießen des Cocktails durch den Strainer in das Glas. Dadurch werden die im Shaker übrigbleibenden Eisreste zurückgehalten 

Beim Auspressen von Limonen oder Zitronen ist es empfehlenswert diese vorher dem Aufschneiden unter warmem Wasser abzuwaschen und wie ein Ball zwischen den Händen zu rollen. Dadurch erreicht man eine höhere Saftausbeute. 

Einen Salzrand zB. für einen Margarita erhält man, indem man mit einer Zitronenscheibe um den 
Glasrand fährt und danach das Glas auf einem Teller mit Salz dreht. 
     


Zu guter Letzt noch ein guter Tip: Man sollte immer genug Eiswürfel im Haus haben und nicht mit ihnen geizen. Ein guter Cocktail ist im wahrsten Sinne des Wortes eiskalt.

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minimaus


einkaufstips
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Wer preiswert seine Bar ausstatten möchte, sollte zuerst einige wenige Flaschen kaufen und danach auf Sonderangebote der Supermärkte achten; diese nutzen Alkoholika oft als Lockangebote (z.B. gibt es eine Flasche Cointreau manchmal schon für 15,- DM anstatt für ca. 23-27 DM). 

Preisvergleiche der einzelnen Geschäfte ergeben schon ohne Sonderangebote Preisunterschiede von bis zu ca 30 %. 

Auch kann man einige Spirituosen im Herstellerland günstiger bekommen oder auch im Duty-Free-Shop. Dies gilt allerdings bei weitem nicht für alle Spirituosen. 

Exclusivere Spirituosen bekommt man in gut sortierten Fachgeschäften, aber vor allem in Großstädten meist genauso gut und oftmals billiger in grossen Supermärkten und Kaufhäusern wie Real, Wal-Mart und Karstadt. 
Equipment bekommt man ebenso in guter Auswahl in vielen grossen Kaufhäusern, die mittlerweile auch oft eine richtige Barecke eingerichtet haben. 

Obwohl die Devise, lieber wenige gute, evtl. teure Flaschen/Zutaten, als viele minderwertige gilt, gibt es doch einige Möglichkeiten zu sparen: 

  

Ein sehr großes Angebot und immer wieder ein Schnäppchen findet Ihr bei :   

Säfte 
Bei Aldi gibt es hochwertige Direktsäfte (Orange, Ananas, Grapefruit). 

Weißer Rum 
Als Alternative zum altbekannten Bacardi oder Havana Club empfehlen sich als günstige, jedoch durchaus schmackhafte Alternativen Old Hopkins Rum (erhältlich bei Aldi) und Old Pascas Rum (erhältlich z.B. bei Penny oder Minimal). 

Cointreau 
Ein günstiger "No-Name"-Orangenlikör/Curacao, der weniger als die Hälfte kostet, tut es in der Regel auch. 

Gin 
Die beiden großen Sorten (in Deutschland) sind Gordon´s und Finsbury. Letzterer ist deutlich preiswerter und für uns genauso lecker wie der teurere Gordon's. 

Zuckersirup 
Kann man einfach und günstig selber machen, Rezept im Barkeeper-ABC. 

Eiscrusher 
Bei den handbetriebenen Eiscrushern ist auf gute Standfestigkeit zu achten, preiswerte Plastikmodelle sind eher nervig. Ein guter Eiscrusher aus verchromtem Stahl kostet ca. 60 bis 100 DM. Am Anfang kann man das Eis auch in ein Geschirrtuch wickeln und mit einem Hammer zerkleinern (gut vor allem für alle, die Ihre Nachbarn im Mietshaus nicht mögen...). 

Gläser 
Gläser gibt es oft als 2. Wahl mit geringen Mängeln, die oft nur bei sehr genauem Hinsehen erkennbar sind. 

Cocktailbuch 
Ein Cocktailbuch braucht man anfangs nicht unbedingt, Buch-Empfehlungen sind aber auf der Links-Seite aufgeführt. findet ihr bei barpartner.de

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minimaus


und wer nicht weiß was lime juice ist...
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Rose’s Lime Juice 
   Rose’s Lime Juice ist konzentrierter und gesüsster Limonensaft, der in sehr vielen Cocktailrezepten Verwendung findet. Rose’s Lime Juice wurde von Lauchlin Rose of Scotland im Jahre 1867 „erfunden“ und wurde damals an Reedereien verkauft, um dem Skorbut vorzubeugen, der damals eine ernstzunehmende Gefahr für die Matrosen auf hoher See darstellte. 
Dieser nützliche und profitable Handel mit den Reedereien machte Rose’s Lime Juice bald in aller Welt bekannt. 1901 wurde Rose’s zum ersten Mal in die USA exportiert. Vom Hersteller L. Rose & Co. Ltd. gibt es außerdem noch Rose’s Lemon Squash, ein konzentrierter und gesüsster Zitronensaft, den man in vielen Rezepten anstelle von Zitronensaft und Zucker(-sirup) verwenden kann und der eine wunderbare Basis für eine erfrischende Limonade darstellt. In Deutschland werden die Rose’s-Produkte von Schweppes vertrieben. 

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Nelson143



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Für den Anfang benötigt man folgende Dinge. Mit diesen Zutaten kann man vor allem fruchtig-süße sowie erfrischende Drinks zaubern. Eher herbe Zutaten finden sich in der Hobby- und der Profibar. Natürlich braucht man nicht umbedingt alle aufgezählten Mixer und Spirituosen, solange man sich auf einige ausgewählte Drinks beschränkt.




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Antonov



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Danke für diese Liste!
Ich bin aktuell dabei, eine kleine Hausbar selber zu bauen und danach muss sie natürlich noch ausgestattet werden.  :D 

Beste Grüße!
